29 Oktober, 2012

Überfahrt nach Taveuni


Nach acht Tagen in Savusavu war es Zeit aufzubrechen.
Zuerst habe ich eine drei Stündige holper Fahrt mit einem Bus zur Buca Bay gemacht.


Und wenn man denkt man hat das schlimmste…


Doch durch die wunderbare Landschaft ist man stets abgelenkt.


Und nach drei Stunden ging es per Boot nach Taveuni.

Auf Taveuni angekommen habe ich als einziger Tourist den Lokalen Bus genommen, mit Ziel Lavena.
Meine Unterkunft in Lavena

21 Oktober, 2012

Savusavu

Seit knapp einer Woche bin ich nun auf Vanua Lewu der zweit grössten Insel auf Fiji.
Diese Insel wird auch Garten Fiji`s genannt.




Genauer bin ich in der Ortschaft Savusavu, hier lassen sich viele Weltumsegler für einen kurzen stopp nieder.
Blick vom Yachtclub Savusavu




 
Die letzten Tage war ich tauchen.
Tauchbasis der Koro Sun Dive

Tauchboot

Juhui!!!!
Zum ersten mal habe ich beim einem meinerTauchgänge Haie gesehen.
Schwarzspitzen-, Grauspitzen Haie und sogar einen Hammerhai
 
Beim Wochenendspaziergang habe ich ein Luxus Resort besucht.

Jean-Michel Cousteau Fiji Island Resort
Die Nacht kostet hier 1`000 iFji Dollar. Zum Vergleich, für meine Unterkunft bezahle ich 30 FJD. Marius, ein Schweizer den ich kennen gelernt habe hat mir auch erzählt dass das Bier dort 12.50 FJD kostet. In den Restaurant hier in Savusavu kostet es 3.50 FJD.
Naja vielleicht liegt es ja auch am besonderem Namen Cousteau. Jean-Michel ist der Sohn des legendären Tauchpionier Jacques-Yves Cousteau.
 
Auch erlebe ich hier atemberaubende Sonnenuntergänge.


16 Oktober, 2012

SUVA


Schweizerische
Unfall
Versicherung
Anstalt

Oder

Die Hauptstadt von Fiji mit knapp 200`000 Einwohnern.
Sonntag ist Kirchen- und Familientag so sind die Strassen Menschenleer

 
Per Bus bin ich von Nadi nach Suva gereist.
Busterminal in Nadi

 
Nach drei Stunden Holperfahrt bin ich in Suva (gesprochen: Soo-Va) angekommen. Nun suchte ich mir mein Hotel und ging früh schlafen.

Am Nächsten Tag besichtigte ich die Stadt mit Ihren Sehenswürdigkeiten.
Botanic Garden Clock Tower

Botanischer Garten

Bibliotheke

Staats Gebäude
 
Auch besuchte ich das Fiji Museum welches sich dem Thema Bevölkerung der Pazifischen Inselwelt widmete.
Nachbau eines Waqa-Tabus

Bambusboot
 
Nach Zwei Tagen in Fiji habe ich die Nachtfähre nach Savusavu auf der zweitgrössten Insel Fiji`s genommen.

 

15 Oktober, 2012

Bula Fiji

Ich weiss noch, als kleiner Bub war Fiji und die Südsee immer ein Traum und schien sooooo weit Entfernt zu sein. Nun war ich am Flughafen Auckland und in knapp drei Stunden soll ich in diesem Paradies landen. Einfach Unglaublich. 
Dann nach drei Stunden flug.



Am Zoll wurde ich ganz schräg angeschaut als ich sagte ich werde zwei Monate in Fiji herum reisen. Naja wahrscheinlich kennt man hier den zwei Wochen Tourist besser als der zwei Monats Backpacker.

Gleich nach dem Zoll wurde ich von einem Polizisten aufgehalten. Epi fragte mich wo ich die Nacht verbringe, da ich noch kein Backpacker gefunden habe konnte ich Ihm auch nicht wirklich Antworten. Kurz entschlossen hat mich Epi in sein Haus eingeladen.
Mein erster Sonnenuntergang aud Fiji
Am Abend sind wir in ein lokales Pup um eine traditionelle Tanzshow zu besichtigen.

Neben Tanz wurde auch eine Feuershow gezeigt.

Farmworker zum 2ten



Nun wurde ich zum zweiten mal Berni der Farmer. So durfte ich Bullen, Kühe und Kälber auf die verschiedenen Paddiks verschieben. Im Garten arbeiten, Brennholz schlagen, Rasen mähen, am „alten“ Auto Maler Arbeiten ausführen, auf der „Cool Running“ das Unterwasser schrubben und helfen die grosse Party vorzubereiten.
Bevor ich mein Auto verkauft hatte war ich in Mangonui auf der Farm von Lindsey und Erica Whyte. Diese haben mich so herzlich aufgenommen, dass ich mich entschieden habe meine letzten Tage in Neuseeland nochmals dort zu verbringen.
Dabei war ich so beschäftigt dass ich nicht einmal Fotos machen konnte.
Aber auch dieses mal blieb genügend Zeit um Ausflüge in die Natur zu machen.
So bin ich mit Erica und 10 weiteren Freunden der Familie Whyte auf eine Wanderung.


Nach dem schönen Trip durch die Natur und frisch gestärkt führte der Weg wider zurück zum Ausgangspunkt.


Beim Rückweg machten wir einen kurzen Zwischenstopp um uns mit Austern zu stärken.

Naja nicht mein Ding. So kann ich auch nicht verstehen wieso die „Reichen und Schönen“ so viel für so was bezahlen können.

Am Samstag 6. Oktober war es dann so weit. Linsey Feierte seine grosse Geburtstagsparty mit seinen 100 Geladenen Gästen. Nun weis ich auch wie Neuseeländer Partys feiern.
Auch mein zweiter Besucht hatte mal ein Ende, so musste ich mich 10.ktober verabschieden und fuhr mit dem Bus nach Auckland.