Also ab demnächst bin ich wieder auf meiner 079er Mobilnetztelefon Nummer erreichbar.
11 Februar, 2013
Geburtstagsgeschenk
Heute um
15.50Uhr landete der Flug BA716 von British Airways in Zürich-Kloten. Diese
Maschine flog von London nach Zürich. Auf diesem Flug war ein Sitz für mich
Reserviert. Will heissen seit gut sechs Stunden bin ich von meiner Weltreise
zurück. Nach 342 Tagen 16 Stunden und 10 Minuten, oder auf den Tag genau 49 Wochen endete
meine Reise einmal rund um die Welt. Da meine Rückkehr eine
Geburtstagsüberraschung für meine Mutter war konnte ich meine Rückkehr nicht
früher ankündigen.
Also ab demnächst bin ich wieder auf meiner 079er Mobilnetztelefon Nummer erreichbar.
Also ab demnächst bin ich wieder auf meiner 079er Mobilnetztelefon Nummer erreichbar.
Happy Birthday
Das erste Mal
auf meiner Reise möchte ich via meinen Blog Geburtstagsglückwünsche versenden.
Hallo Mami
Zu deinem
heutigen Geburtstag wünsche ich Dir von ganzem Herzen alles alles Gute und nur
das Beste für die Zukunft. Ich hoffe doch sehr die Postangestellten rund um die
Welt haben gute Arbeit geleistet und mein erstes Geschenk lag heute in deinem
Briefkasten. Mein zweites Geschenk bringt Dir hoffentlich Martina an der Alljährlichen
Abendparty.
06 Februar, 2013
23 Januar, 2013
Mein kleines Paradies
Seit nicht
ganz drei Wochen bin ich wieder auf dem Inselstaat Fiji. Dieser Inselstaat ist
für mich ein kleines Paradies auf Erden und ich kann hier nochmals richtig
Abschalten. Deshalb habe ich auch erst jetzt bemerkt dass ich seit längerem
keinen Blogeintrag geschrieben habe.
Nachdem ich
am 4.Januar in Nadi gelandet bin fuhr ich mit einem lokalen Bus Korotoge
welches ca 1.5 Stunden Südöstlich von Nadi liegt. Da mein Bungalow direkt am
feinen weissen Sandstrand lag verbrachte ich ganze fünf Tage dort. Dort konnte
ich mich so gut Entspannen dass ich jetzt schon weiss dass ich meine letzten
Travellertage dort verbringen werde.
Nach dieser
„Reise“ freien Zeit buchte ich in Nadi einen drei Wöchigen Trip in die Yasawa
Gruppe. Ich habe einen sogenannten Bula-Pass, dieser Pass erlaubt mir mit dem
Boot verschiedene Inseln und Resorts anzufahren.
Die ersten
zwei Nächte verbrachte ich auf Beachcomber. Diese Insel ist für seine Partys
bekannt. Da wir nun aber in der Zyklon Saison sind, war das Backpackers nicht
ausgebucht und dementsprechend war auch nicht allzu viel Party. Danach brachte
mich das Boot nach Waia Lailai. Auf dieser Insel habe ich mit Henrik den
Hausberg bestiegen und den genialen Rundblick über die Insel genossen. Am
nächsten Morgen haben wir einen geführten Schnorkeltrip mit Haifischfütterung
(white-tip reef shark) gemacht. Nachdem die Hai genug hatten durften wir diese
berühren, sofern die Angst nicht zu gross war.
Meine dritte
Station war auf Mantaray. Dieses Resort hatte ein geniales Hausriff um zu
Schnorcheln. Leiderbin ich zu früh, oder zu spät auf dieser Insel. Den zwischen
Mai und September kann man hier mit Mantarochen tauchen. Dieser Rochen ist der
grösste Rochen denn es auf der Welt gibt. Dieser harmlose Riese ernährt sich
von Plankton, damit er genügend Wasser (Plankton) durch sein Maul und Kiemen
filtern kann hat er zwei grosse „Hörner“ vor dem Maul. Deshalb sind Mantas auch
unter dem Namen Teufelsrochen bekannt.
Nun war
Korovou an der Reihe, hier machte ich ausgedehnte Spaziergänge am langen
Sandstrand, lag im Liegestuhl und kühlte mich von den unglaublichen 40 Grad im
Hauseigenen Swimmingpool ab. Nach zwei Nächten würde ich vom Yasawa-Flyer, so
heisst das Boot abgeholt. Dieser brachte mich nach einer 90 Minütigen Fahrt zum
Coral View Resort an der äussersten spitzte der Yasawa Gruppe. Dieses Resort
war genial, neben einer Klimaanlage im Schlafsaal (versucht mal bei 35 Grad und
90% Luftfeuchtigkeit zu schlafen), gab es bei den Mahlzeiten ein Buffet und man
könnte sich nach Lust und Laune verpflegen.
Zurzeit bin ich nun
im Resort mit dem schönen Namen „Safe Landing“ hier werde ich noch bis am 25.
Januar bleiben bevor ich nach Nabua Loge gehe.
10 Januar, 2013
Bay of Island
Bevor wir ins
neue Jahr starteten wollten wir nochmals ein wenig segeln gehen. Da wir in Opua
vor Anker waren, wurde die Suche nach einen schönen Segelgebiet überflüssig. So
sind wir am 29. Dezember zur grössten Insel der Bay of Island gesegelt. Der
Name ist Maori, sie heisst Ulupukapuka ich weiss aber nicht was dieser Name
bedeutet.
:-(
auch durfte das erkunden der Insel nicht fehlen.
:-(
auch durfte das erkunden der Insel nicht fehlen.
:-(
Zurück auf
dem Boot wurden wir einmal mehr mit einem genialen Sonnenuntergang von der
Sonne verabschiedet.
:-(
Da es am 30. Dezember fast nur geregnet hat haben wir diesen Tag genutzt um in unseren Büchern zu lesen. Am späten Nachmittag haben wir aber dann doch noch die Bucht gewechselt.
Da es am 30. Dezember fast nur geregnet hat haben wir diesen Tag genutzt um in unseren Büchern zu lesen. Am späten Nachmittag haben wir aber dann doch noch die Bucht gewechselt.
Den Letzten
Tag des Jahres 2012 haben wir mit der Erkundung von Robertson Island verbracht.
Da das Wetter wider super war, waren wir nicht das einzige Boot dass diese Idee
hatte.
:-(
Nach einem kurzen Aufstieg haben wir eine Aussichtsplattform erklommen.
Nach einem kurzen Aufstieg haben wir eine Aussichtsplattform erklommen.
:-(
Danach suchten wir uns einen schönen Ankerplatz in der Nähe von Russel. Da der Russel Boot Club ein super feines Silvestermenu auf der Speisekarte hatte sind wir vom Dingi-Anlegesteg nicht sehr weit gekommen.
Danach suchten wir uns einen schönen Ankerplatz in der Nähe von Russel. Da der Russel Boot Club ein super feines Silvestermenu auf der Speisekarte hatte sind wir vom Dingi-Anlegesteg nicht sehr weit gekommen.
:-(
Doch kurz vor Mitternacht sind wir doch noch nach Downtown Russel um das Feuerwerk zu bestaunen. Da wir nicht bedient wurden sind wir nach knapp 15 Minuten wieder zum Bootsclub und haben uns dort das erste Bier im neuen Jahr gegönnt. Ich weiss nun das Speights kein Kopfweh Bier ist.
Doch kurz vor Mitternacht sind wir doch noch nach Downtown Russel um das Feuerwerk zu bestaunen. Da wir nicht bedient wurden sind wir nach knapp 15 Minuten wieder zum Bootsclub und haben uns dort das erste Bier im neuen Jahr gegönnt. Ich weiss nun das Speights kein Kopfweh Bier ist.
:-(
Am 2. Januar sind wir unser zwei Lieblingsbeschäftigungen nachgegangen.
Am 2. Januar sind wir unser zwei Lieblingsbeschäftigungen nachgegangen.
:-(
Aber nicht nur dem, wir haben auch das Städtchen Russel angeschaut.
Aber nicht nur dem, wir haben auch das Städtchen Russel angeschaut.
:-(
Am 3.Januar habe ich mich nach zwei Monaten von Evi und Marius verabschiedet. Für mich wurde es Zeit zurück nach Auckland zu reisen, Denn ich hatte meinen Rückflug nach Fiji am Morgen des 4.Januars.
Am 3.Januar habe ich mich nach zwei Monaten von Evi und Marius verabschiedet. Für mich wurde es Zeit zurück nach Auckland zu reisen, Denn ich hatte meinen Rückflug nach Fiji am Morgen des 4.Januars.
Meine Feiertage
So nun ist es halt so. Blogeinträge ohne Fotos :-(
Ich hoffe doch sehr Ihr habt die Feiertage genossen und seit gut ins neue Jahr gestartet. Ich meinerseits habe sehr schöne Tage erlebt. Aber alles der Reihe nach.
Ich hoffe doch sehr Ihr habt die Feiertage genossen und seit gut ins neue Jahr gestartet. Ich meinerseits habe sehr schöne Tage erlebt. Aber alles der Reihe nach.
Kurz vor
Weihnachten haben Marius und ich ein Auto gemietet und haben Verwandte von
Marius in Ihrem Strandhaus besucht.
Doch bevor
wir John und Alma besucht haben, haben wir einen kleinen Zwischenstopp bei den
Whangarei Wasserfällen gemacht.
:-(
Etwas später
fuhren wir nach Waipu Cove. Als ich das Strandhaus sah, kam ich fast nicht mehr
aus dem Staunen raus.
:-(
Solch ein Anwesen muss einfach auch von innen Fotografiert werden.
:-(
Nur so, mein Schlaffzimmer mit eigener Ankleide und Bad war fast so gross wie meine alte Wohnung in Frenkendorf. Da Alma keinen Fehrnsehr im Wohnzimmer haben wollte gab es ein 10x10 Meter grosses Fernsehzimmer. Im kleinen (keine Ahnung ca. 18x30 Meter) Wohnzimmer mit angeschlossener Grossküche hängt ein ca. 3 Meter Marlin
Aber auch von aussen ist dieses Strandhaus nur phooo…!!!
Solch ein Anwesen muss einfach auch von innen Fotografiert werden.
:-(
Nur so, mein Schlaffzimmer mit eigener Ankleide und Bad war fast so gross wie meine alte Wohnung in Frenkendorf. Da Alma keinen Fehrnsehr im Wohnzimmer haben wollte gab es ein 10x10 Meter grosses Fernsehzimmer. Im kleinen (keine Ahnung ca. 18x30 Meter) Wohnzimmer mit angeschlossener Grossküche hängt ein ca. 3 Meter Marlin
Aber auch von aussen ist dieses Strandhaus nur phooo…!!!
:-(
Die sicht über den Strand einfach nur Bombastisch. Am Abend, Sonnenuntergang und der ganze Vorgarten strahlt in orange. Der Swimminpool fast unglaubliche 880`000 Liter Wasser. Aber nicht genug, diese Süsswaerpool ist mit einer Glasscheibe zu einem 20`000 Liter Salzwasserpool getrennt. In diesem Salzwasserpool schwimmen Meeresfische. Weil das Fische guken so schön ist, istvon der zweiten Seite diese Salzwasserpools auch nochmals eine Glasscheibe. Schlisslich darf bei solch einem Anwessen der Weinkeller nicht fehlen.
Am Morgen des 24.Dezember haben wir von John und Alma verabschiedet und sind kleinen Umwegen und Erkundungstouren nach Opua zurück.
Die sicht über den Strand einfach nur Bombastisch. Am Abend, Sonnenuntergang und der ganze Vorgarten strahlt in orange. Der Swimminpool fast unglaubliche 880`000 Liter Wasser. Aber nicht genug, diese Süsswaerpool ist mit einer Glasscheibe zu einem 20`000 Liter Salzwasserpool getrennt. In diesem Salzwasserpool schwimmen Meeresfische. Weil das Fische guken so schön ist, istvon der zweiten Seite diese Salzwasserpools auch nochmals eine Glasscheibe. Schlisslich darf bei solch einem Anwessen der Weinkeller nicht fehlen.
Am Morgen des 24.Dezember haben wir von John und Alma verabschiedet und sind kleinen Umwegen und Erkundungstouren nach Opua zurück.
Am 25. Dezember haben
einige Weltumsegler einen kleinen Pott-Luck organisiert. So hat jedes Boot eine
Speise gekocht und man durfte von jeder Speise etwas probieren. Nach dem
Dessert wurden noch einige Weihnachtslieder gesungen und Geschenke
ausgetauscht. Alles im allen war es ein schönes und gemütliches Fest.
09 Januar, 2013
Swiss Quality im Härtetest
Als Schweizer
hat man auf Weltreise so einige Schweizer Produkte, oder zumindest in der
Schweiz gekaufte Sachen im Gepäck. Nun nach zehn
Monaten Reisen muss ich feststellen dass diese Produkte nicht für die salzige
Meeresluft geeignet sind.
Seit fünf oder sechs Monaten ist meine CH-SIM Karte kapput. Deshalb haben einige von euch auch NIE eine Antwort SMS erhalten, weil ich eure SMS nicht erhalten habe.
Kurz vor Weihnachten ist meine Fotokamera gewässert worden. Dies hat Ihr gar nicht gepasst. Deshalb werden die nächsten Blogg Einträge ohne Fotos sein.
Wer jetzt aber glaubt das sind alles Produkte die nicht in der Schweiz produziert wurden. Stimmt! ABER, mein geliebte Sackmesser Fabrikation Victorinox Schwyz. Die salzige Luft hat den Scharnieren so schwer zugesetzt dass sich die Einzelnen Werkzeuge nicht mehr öffnen lassen. Auf diesem Weg nochmals ein Dankeschön an Marius, denn er hat mir zu Weihnachten ein neues CH-Sackmesser geschenkt.
Seit fünf oder sechs Monaten ist meine CH-SIM Karte kapput. Deshalb haben einige von euch auch NIE eine Antwort SMS erhalten, weil ich eure SMS nicht erhalten habe.
Kurz vor Weihnachten ist meine Fotokamera gewässert worden. Dies hat Ihr gar nicht gepasst. Deshalb werden die nächsten Blogg Einträge ohne Fotos sein.
Wer jetzt aber glaubt das sind alles Produkte die nicht in der Schweiz produziert wurden. Stimmt! ABER, mein geliebte Sackmesser Fabrikation Victorinox Schwyz. Die salzige Luft hat den Scharnieren so schwer zugesetzt dass sich die Einzelnen Werkzeuge nicht mehr öffnen lassen. Auf diesem Weg nochmals ein Dankeschön an Marius, denn er hat mir zu Weihnachten ein neues CH-Sackmesser geschenkt.
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