23 Januar, 2013

Mein kleines Paradies

Seit nicht ganz drei Wochen bin ich wieder auf dem Inselstaat Fiji. Dieser Inselstaat ist für mich ein kleines Paradies auf Erden und ich kann hier nochmals richtig Abschalten. Deshalb habe ich auch erst jetzt bemerkt dass ich seit längerem keinen Blogeintrag geschrieben habe.
Nachdem ich am 4.Januar in Nadi gelandet bin fuhr ich mit einem lokalen Bus Korotoge welches ca 1.5 Stunden Südöstlich von Nadi liegt. Da mein Bungalow direkt am feinen weissen Sandstrand lag verbrachte ich ganze fünf Tage dort. Dort konnte ich mich so gut Entspannen dass ich jetzt schon weiss dass ich meine letzten Travellertage dort verbringen werde.
Nach dieser „Reise“ freien Zeit buchte ich in Nadi einen drei Wöchigen Trip in die Yasawa Gruppe. Ich habe einen sogenannten Bula-Pass, dieser Pass erlaubt mir mit dem Boot verschiedene Inseln und Resorts anzufahren.
Die ersten zwei Nächte verbrachte ich auf Beachcomber. Diese Insel ist für seine Partys bekannt. Da wir nun aber in der Zyklon Saison sind, war das Backpackers nicht ausgebucht und dementsprechend war auch nicht allzu viel Party. Danach brachte mich das Boot nach Waia Lailai. Auf dieser Insel habe ich mit Henrik den Hausberg bestiegen und den genialen Rundblick über die Insel genossen. Am nächsten Morgen haben wir einen geführten Schnorkeltrip mit Haifischfütterung (white-tip reef shark) gemacht. Nachdem die Hai genug hatten durften wir diese berühren, sofern die Angst nicht zu gross war.
Meine dritte Station war auf Mantaray. Dieses Resort hatte ein geniales Hausriff um zu Schnorcheln. Leiderbin ich zu früh, oder zu spät auf dieser Insel. Den zwischen Mai und September kann man hier mit Mantarochen tauchen. Dieser Rochen ist der grösste Rochen denn es auf der Welt gibt. Dieser harmlose Riese ernährt sich von Plankton, damit er genügend Wasser (Plankton) durch sein Maul und Kiemen filtern kann hat er zwei grosse „Hörner“ vor dem Maul. Deshalb sind Mantas auch unter dem Namen Teufelsrochen bekannt.
Nun war Korovou an der Reihe, hier machte ich ausgedehnte Spaziergänge am langen Sandstrand, lag im Liegestuhl und kühlte mich von den unglaublichen 40 Grad im Hauseigenen Swimmingpool ab. Nach zwei Nächten würde ich vom Yasawa-Flyer, so heisst das Boot abgeholt. Dieser brachte mich nach einer 90 Minütigen Fahrt zum Coral View Resort an der äussersten spitzte der Yasawa Gruppe. Dieses Resort war genial, neben einer Klimaanlage im Schlafsaal (versucht mal bei 35 Grad und 90% Luftfeuchtigkeit zu schlafen), gab es bei den Mahlzeiten ein Buffet und man könnte sich nach Lust und Laune verpflegen.
Zurzeit bin ich nun im Resort mit dem schönen Namen „Safe Landing“ hier werde ich noch bis am 25. Januar bleiben bevor ich nach Nabua Loge gehe.

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