Nachdem ich
am 4.Januar in Nadi gelandet bin fuhr ich mit einem lokalen Bus Korotoge
welches ca 1.5 Stunden Südöstlich von Nadi liegt. Da mein Bungalow direkt am
feinen weissen Sandstrand lag verbrachte ich ganze fünf Tage dort. Dort konnte
ich mich so gut Entspannen dass ich jetzt schon weiss dass ich meine letzten
Travellertage dort verbringen werde.
Nach dieser
„Reise“ freien Zeit buchte ich in Nadi einen drei Wöchigen Trip in die Yasawa
Gruppe. Ich habe einen sogenannten Bula-Pass, dieser Pass erlaubt mir mit dem
Boot verschiedene Inseln und Resorts anzufahren.
Die ersten
zwei Nächte verbrachte ich auf Beachcomber. Diese Insel ist für seine Partys
bekannt. Da wir nun aber in der Zyklon Saison sind, war das Backpackers nicht
ausgebucht und dementsprechend war auch nicht allzu viel Party. Danach brachte
mich das Boot nach Waia Lailai. Auf dieser Insel habe ich mit Henrik den
Hausberg bestiegen und den genialen Rundblick über die Insel genossen. Am
nächsten Morgen haben wir einen geführten Schnorkeltrip mit Haifischfütterung
(white-tip reef shark) gemacht. Nachdem die Hai genug hatten durften wir diese
berühren, sofern die Angst nicht zu gross war.
Meine dritte
Station war auf Mantaray. Dieses Resort hatte ein geniales Hausriff um zu
Schnorcheln. Leiderbin ich zu früh, oder zu spät auf dieser Insel. Den zwischen
Mai und September kann man hier mit Mantarochen tauchen. Dieser Rochen ist der
grösste Rochen denn es auf der Welt gibt. Dieser harmlose Riese ernährt sich
von Plankton, damit er genügend Wasser (Plankton) durch sein Maul und Kiemen
filtern kann hat er zwei grosse „Hörner“ vor dem Maul. Deshalb sind Mantas auch
unter dem Namen Teufelsrochen bekannt.
Nun war
Korovou an der Reihe, hier machte ich ausgedehnte Spaziergänge am langen
Sandstrand, lag im Liegestuhl und kühlte mich von den unglaublichen 40 Grad im
Hauseigenen Swimmingpool ab. Nach zwei Nächten würde ich vom Yasawa-Flyer, so
heisst das Boot abgeholt. Dieser brachte mich nach einer 90 Minütigen Fahrt zum
Coral View Resort an der äussersten spitzte der Yasawa Gruppe. Dieses Resort
war genial, neben einer Klimaanlage im Schlafsaal (versucht mal bei 35 Grad und
90% Luftfeuchtigkeit zu schlafen), gab es bei den Mahlzeiten ein Buffet und man
könnte sich nach Lust und Laune verpflegen.
Zurzeit bin ich nun
im Resort mit dem schönen Namen „Safe Landing“ hier werde ich noch bis am 25.
Januar bleiben bevor ich nach Nabua Loge gehe.
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