09 September, 2012

Kauri Bäume

Der Kauribaum gehört neben dem Mammutbaum zu den grössten Bäume der Welt.
Nach dem vollen Auckland war es schön wieder einmal im Wald Spaziergänge zu den Riesen zu machen.
Zuerst besuchte ich die vier Schwestern.

Dann ging es zum Yakas



Ich fand diesen Baum spektakulärer als der Te Matua Ngahere angepriesene Baum.
Aber auch den habe ich kurz besucht.



Zum Abschluss schlenderte ich zum über 2000 Jahre alten Tane Mahuta.
Dieser wird von den Einheimischen „Gott des Waldes“ genannt. Er ragt als 6m breite Wand 18m in die Höhe, bis die niedrigsten Aste erreicht sind.


07 September, 2012

Auckland Aquarium

Zum Schluss meines Aufenthaltes in Auckland bin ich mit Livio noch ins Auckland Aquarium. Hier hat Kelly Tarlton das erste begehbare Unterwasser Aquarium der Welt eröffnet.
Hier kann man aber auch Pinguine besichtigen.

Keine Angst, zurzeit wird ein grösseres Wohnzimmer gebaut. Das hier gezeigte zu Hause ist nur ein Provisorium.

Neben Rochen und Haien waren noch ganz viele andere Fische ausgestellt.
Krabbe

Skorpion Fisch

Lobbster

??? Name vergessen


Piranha
Auch wurden junge Haie ausgestellt.

Sachmesser zum Grössenvergleich
Aber am eindrücklichsten waren die grossen Haie.


Auckland


Vom 3. bis 6. September haben ich die Tage in Auckland verbracht. Livio flog danach in die Schweiz zurück. So reise ich wider alleine umher.

In Auckland steht der Sky Tower.
Auf diesen kann man hoch und die schöne Aussicht über die Stadt geniessen, sofern das Wetter mitspielt.
Da gehts 222 Meter runter!



Die Stadt Auckland ist auf mehreren erloschenen Vulkanen erbaut. Einen haben wir besichtigt, den Mount Eden.
Auch sind wir per Boot nach Davenport, gemäss Reiseführer einen sehenswerten Vorort.

Auch dort haben wir einen erloschenen Vulkan bestiegen um die Aussicht zu geniessen.


317,314

05 September, 2012

Coromandel zum zweiten

Nach knapp einem halben Jahr reisen bin ich wieder auf die Halbinsel Coromandel zurück.


Anfang September

Mitte März
Zurück bei den Caves


Doch dieses Mal sind wir bis an die äusserste Spitze gefahren. Genauer zur Fletcher Bay.

Am darauf folgendem Tag haben wir den Coromandel Coast Walk gemacht. Dieser führte zuerst an Schafsweiden vorbei bevor es dann an die wilde Pazifikküste ging.




Weil diese Halbinsel den Winden der Meere ausgesetzt sind, kann man hier schöne Fotos von "vom Winde verwehte" Bäumen machen.