11 Februar, 2013

Happy Birthday

Das erste Mal auf meiner Reise möchte ich via meinen Blog Geburtstagsglückwünsche versenden.
 
Hallo Mami
Zu deinem heutigen Geburtstag wünsche ich Dir von ganzem Herzen alles alles Gute und nur das Beste für die Zukunft. Ich hoffe doch sehr die Postangestellten rund um die Welt haben gute Arbeit geleistet und mein erstes Geschenk lag heute in deinem Briefkasten. Mein zweites Geschenk bringt Dir hoffentlich Martina an der Alljährlichen Abendparty.

06 Februar, 2013

Tsunami

Heute wurde ich zum ersten mal in meinem Leben evakuiert.
Vor der Küste der Salomonen Inseln hat sich ein Erdbeben ereignet. Gemäss neustem Bericht wurde niemand getötet und die Tsunamiwarnung welche ausgesprochen wurde, wurde wieder aufgehoben.
Also keine Angst mir geht es gut.

23 Januar, 2013

Mein kleines Paradies

Seit nicht ganz drei Wochen bin ich wieder auf dem Inselstaat Fiji. Dieser Inselstaat ist für mich ein kleines Paradies auf Erden und ich kann hier nochmals richtig Abschalten. Deshalb habe ich auch erst jetzt bemerkt dass ich seit längerem keinen Blogeintrag geschrieben habe.
Nachdem ich am 4.Januar in Nadi gelandet bin fuhr ich mit einem lokalen Bus Korotoge welches ca 1.5 Stunden Südöstlich von Nadi liegt. Da mein Bungalow direkt am feinen weissen Sandstrand lag verbrachte ich ganze fünf Tage dort. Dort konnte ich mich so gut Entspannen dass ich jetzt schon weiss dass ich meine letzten Travellertage dort verbringen werde.
Nach dieser „Reise“ freien Zeit buchte ich in Nadi einen drei Wöchigen Trip in die Yasawa Gruppe. Ich habe einen sogenannten Bula-Pass, dieser Pass erlaubt mir mit dem Boot verschiedene Inseln und Resorts anzufahren.
Die ersten zwei Nächte verbrachte ich auf Beachcomber. Diese Insel ist für seine Partys bekannt. Da wir nun aber in der Zyklon Saison sind, war das Backpackers nicht ausgebucht und dementsprechend war auch nicht allzu viel Party. Danach brachte mich das Boot nach Waia Lailai. Auf dieser Insel habe ich mit Henrik den Hausberg bestiegen und den genialen Rundblick über die Insel genossen. Am nächsten Morgen haben wir einen geführten Schnorkeltrip mit Haifischfütterung (white-tip reef shark) gemacht. Nachdem die Hai genug hatten durften wir diese berühren, sofern die Angst nicht zu gross war.
Meine dritte Station war auf Mantaray. Dieses Resort hatte ein geniales Hausriff um zu Schnorcheln. Leiderbin ich zu früh, oder zu spät auf dieser Insel. Den zwischen Mai und September kann man hier mit Mantarochen tauchen. Dieser Rochen ist der grösste Rochen denn es auf der Welt gibt. Dieser harmlose Riese ernährt sich von Plankton, damit er genügend Wasser (Plankton) durch sein Maul und Kiemen filtern kann hat er zwei grosse „Hörner“ vor dem Maul. Deshalb sind Mantas auch unter dem Namen Teufelsrochen bekannt.
Nun war Korovou an der Reihe, hier machte ich ausgedehnte Spaziergänge am langen Sandstrand, lag im Liegestuhl und kühlte mich von den unglaublichen 40 Grad im Hauseigenen Swimmingpool ab. Nach zwei Nächten würde ich vom Yasawa-Flyer, so heisst das Boot abgeholt. Dieser brachte mich nach einer 90 Minütigen Fahrt zum Coral View Resort an der äussersten spitzte der Yasawa Gruppe. Dieses Resort war genial, neben einer Klimaanlage im Schlafsaal (versucht mal bei 35 Grad und 90% Luftfeuchtigkeit zu schlafen), gab es bei den Mahlzeiten ein Buffet und man könnte sich nach Lust und Laune verpflegen.
Zurzeit bin ich nun im Resort mit dem schönen Namen „Safe Landing“ hier werde ich noch bis am 25. Januar bleiben bevor ich nach Nabua Loge gehe.

10 Januar, 2013

Bay of Island

Bevor wir ins neue Jahr starteten wollten wir nochmals ein wenig segeln gehen. Da wir in Opua vor Anker waren, wurde die Suche nach einen schönen Segelgebiet überflüssig. So sind wir am 29. Dezember zur grössten Insel der Bay of Island gesegelt. Der Name ist Maori, sie heisst Ulupukapuka ich weiss aber nicht was dieser Name bedeutet.
:-(
auch durfte das erkunden der Insel nicht fehlen.
:-(
Zurück auf dem Boot wurden wir einmal mehr mit einem genialen Sonnenuntergang von der Sonne verabschiedet.
:-(
Da es am 30. Dezember fast nur geregnet hat haben wir diesen Tag genutzt um in unseren Büchern zu lesen. Am späten Nachmittag haben wir aber dann doch noch die Bucht gewechselt.
Den Letzten Tag des Jahres 2012 haben wir mit der Erkundung von Robertson Island verbracht. Da das Wetter wider super war, waren wir nicht das einzige Boot dass diese Idee hatte.
:-(
Nach einem kurzen Aufstieg haben wir eine Aussichtsplattform erklommen.
:-(
Danach suchten wir uns einen schönen Ankerplatz in der Nähe von Russel. Da der Russel Boot Club ein super feines Silvestermenu auf der Speisekarte hatte sind wir vom Dingi-Anlegesteg nicht sehr weit gekommen.
:-(
Doch kurz vor Mitternacht sind wir doch noch nach Downtown Russel um das Feuerwerk zu bestaunen. Da wir nicht bedient wurden sind wir nach knapp 15 Minuten wieder zum Bootsclub und haben uns dort das erste Bier im neuen Jahr gegönnt. Ich weiss nun das Speights kein Kopfweh Bier ist.
:-(
Am 2. Januar sind wir unser zwei Lieblingsbeschäftigungen nachgegangen.
:-(
Aber nicht nur dem, wir haben auch das Städtchen Russel angeschaut.
:-(
Am 3.Januar habe ich mich nach zwei Monaten von Evi und Marius verabschiedet. Für mich wurde es Zeit zurück nach Auckland zu reisen, Denn ich hatte meinen Rückflug nach Fiji am Morgen des 4.Januars.

Meine Feiertage

So nun ist es halt so. Blogeinträge ohne Fotos :-(
Ich hoffe doch sehr Ihr habt die Feiertage genossen und seit gut ins neue Jahr gestartet. Ich meinerseits habe sehr schöne Tage erlebt. Aber alles der Reihe nach.
Kurz vor Weihnachten haben Marius und ich ein Auto gemietet und haben Verwandte von Marius in Ihrem Strandhaus besucht.
Doch bevor wir John und Alma besucht haben, haben wir einen kleinen Zwischenstopp bei den Whangarei Wasserfällen gemacht.
:-(
Etwas später fuhren wir nach Waipu Cove. Als ich das Strandhaus sah, kam ich fast nicht mehr aus dem Staunen raus.
:-(
Solch ein Anwesen muss einfach auch von innen Fotografiert werden.
:-(
Nur so, mein Schlaffzimmer mit eigener Ankleide und Bad war fast so gross wie meine alte Wohnung in Frenkendorf. Da Alma keinen Fehrnsehr im Wohnzimmer haben wollte gab es ein 10x10 Meter grosses Fernsehzimmer. Im kleinen (keine Ahnung ca. 18x30 Meter) Wohnzimmer mit angeschlossener Grossküche hängt ein ca. 3 Meter Marlin

Aber auch von aussen ist dieses Strandhaus nur phooo…!!!
:-(
Die sicht über den Strand einfach nur Bombastisch. Am Abend, Sonnenuntergang und der ganze Vorgarten strahlt in orange. Der Swimminpool fast unglaubliche 880`000 Liter Wasser. Aber nicht genug, diese Süsswaerpool ist mit einer Glasscheibe zu einem 20`000 Liter Salzwasserpool getrennt. In diesem Salzwasserpool schwimmen Meeresfische. Weil das Fische guken so schön ist, istvon der zweiten Seite diese Salzwasserpools auch nochmals eine Glasscheibe. Schlisslich darf bei solch einem Anwessen der Weinkeller nicht fehlen.

Am Morgen des 24.Dezember haben wir von John und Alma verabschiedet und sind kleinen Umwegen und Erkundungstouren nach Opua zurück.
Am 25. Dezember haben einige Weltumsegler einen kleinen Pott-Luck organisiert. So hat jedes Boot eine Speise gekocht und man durfte von jeder Speise etwas probieren. Nach dem Dessert wurden noch einige Weihnachtslieder gesungen und Geschenke ausgetauscht. Alles im allen war es ein schönes und gemütliches Fest.

09 Januar, 2013

Swiss Quality im Härtetest

Als Schweizer hat man auf Weltreise so einige Schweizer Produkte, oder zumindest in der Schweiz gekaufte Sachen im Gepäck. Nun nach zehn Monaten Reisen muss ich feststellen dass diese Produkte nicht für die salzige Meeresluft geeignet sind.

Seit fünf oder sechs Monaten ist meine CH-SIM Karte kapput. Deshalb haben einige von euch auch NIE eine Antwort SMS erhalten, weil ich eure SMS nicht erhalten habe.
Kurz vor Weihnachten ist meine Fotokamera gewässert worden. Dies hat Ihr gar nicht gepasst. Deshalb werden die nächsten Blogg Einträge ohne Fotos sein.
Wer jetzt aber glaubt das sind alles Produkte die nicht in der Schweiz produziert wurden. Stimmt! ABER, mein geliebte Sackmesser Fabrikation Victorinox Schwyz. Die salzige Luft hat den Scharnieren so schwer zugesetzt dass sich die Einzelnen Werkzeuge nicht mehr öffnen lassen. Auf diesem Weg nochmals ein Dankeschön an Marius, denn er hat mir zu Weihnachten ein neues CH-Sackmesser geschenkt.

24 Dezember, 2012



Jetzt wäre ich zu Hause bei meiner Familie hätte ich meine Reise beendet wie ich
am Anfang geplant habe. Pläne sind hier um sie zu ändern. Ich sitze hier, während
meine Familie zu Hause in der kalten Schweiz ist. Ich will meine Weltreise bis ans
Ende ausreizen, die Auszeit in vollen Zügen geniessen. Wenn ich zurück bin wartet
sicher einiges auf mich.

Richtung Thailand
Beinahe hätte ich es vergessen. Aber heute ist Weihnachten und ich wünsche

allen Bloglesern Schöne Weihnachten. Während die Familie auf der
Couch sitzt, verbringe ich meine Weihnachten zum ersten Mal in meinem Leben am
heissen Strand der Tropen. Dieses Gefühl ist für mich ganz neu und irgendwie auch
merkwürdig. Zwar hatte ich letztes Jahr, als ich in der Karibik segeln war
am Anfang der Weihnachtszeit auch heisse Temperaturen. Damals fühlte ich mich
nicht wirklich in Weihnachtsstimmung. Dieses Jahr habe ich am 24.Dezember warm,
nein heiss, ganz spezielle Weihnachten für mich!

Im Süden Neuseelands

Niemals hätte ich das Gedacht dass ich die Weihnachten dieses Jahr ohne Familie
erleben werde. Dennoch wollte ich meine Chance nutzen um die Inselwelt im Pazifik
vielleicht zum letzten Mal in meinem Leben zu bereisen. Deshalb habe ich
ein weinendes, und ein lachendes Auge im Paradies. Ich kann sagen dass ich hier
richtig Glücklich bin, trotz Entfernung zu meiner geliebten Familie.
Palme auf Fiji

Für alle Blog Leser ist dieser Eintrag vielleicht zu Familien lasstieg. Aber
ohne euch Freunde möchte ich auch nicht sein. Deshalb möchte ich mich mal so
richtig bei allen Bedanken welche sich bei mir in den vergangenen zehn Monaten
gemeldet haben. Man merkt erst bei einer so langen Reise welche Freunde sich
ohne einer persönlichen Mail von mir an sie, an mich gedacht haben und sich die
teilweise rare Zeit genommen haben mich zu Kontaktieren. Also auch allen meinen
tollen Freunde ein RIESIGES Dankeschön. Deshalb finde Ich es schön dass ich
einen so grossen Freundeskreis habe. Nun aber genug. Allen schöne und
nicht zu kalte Weihnachten!!!

21 Dezember, 2012

Weltuntergang

Gemäss Maja Kalender geht heute die Welt unter. Hoffen wir das es nicht stimmt.
Ich weiss aber dass für eine Person eine kleine Welt untergeht. Meine Mutter hat sich seit meinem Abflug am 5.März auf heute gefreut. Nun muss Sie schweren Herzens Weihnachten ohne mich feiern.
Ich hoffe aber schwer dass meine Nichte Anja die Kohle aus dem Feuer holt.
 

17 Dezember, 2012

I`m back in NZ


Kia Ora
Nach 8 Tagen und knapp 16 Stunden auf hohen See bin ich von Savusavu in Fiji nach Opuha in Neuseeland gesegelt. Auf diesen 1170 Seemeilentrip wurde ich zum Glück nicht Seekrank. Als wir aber am 16. Dezember zur Belohnung unserer Überfahrt im Restaurant essen waren wurde ich Landkrank. Schade!!! So konnte ich meine erste Mahlzeit in Neuseeland nicht geniessen.
Nun werde ich bis am 4. Januar hier in Neuseeland bleiben bevor es wieder nach Fiji zurück geht.
Ach übrigens, auch wenn es in der Schweiz Schnee hat. Hier in Neuseeland ist es für meine Verhältnisse ver….t kalt, nämlich „nur“ 20 Grad.

01 Dezember, 2012

Reise in Bilder

Zurück in Savusavu kann ich nun gewisse Bilder meines Segeltrips hoch laden.

Kioa:


Rabi:









Budd Reef:










Qamea: